Willkommen bei der GWRS-Linkenheim

7.-Klässler spendeten 3Tage Arbeitskraft für eine Brücke

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Geschrieben von: AH Montag, den 27. Juni 2016 um 05:51 Uhr

Unter dem Motto „Wir spenden 3 Tage Arbeitskraft für eine Brücke“ startete am Mittwoch vergangener Woche unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Iris Müller-Reinartz ein Sozialprojekt der Klasse 7, bei dem die Jugendlichen  unterstützt von Fachleuten eine Brücke über den Teich im Garten des Alten- und Pflegeheims bauten und der Anlage rund um den Teich einen neuen „Schliff“ gaben.
Aufgeteilt in zwei Arbeitsgruppen wurden in der Zimmerei Ratzel unter Anleitung des Chefs Uwe Ratzel alle Teile für die Brücke vorbereitet und schließlich zu einem Ganzen zusammengebaut, während die Schülergruppe im Altenheim unter  fachmännischer Anleitung des Jung-Hausmeisters Daniel Gremmelmeier  Bänken und Häuschen einen neuen Anstrich gab, Unkraut jätete und die Kieseinfassung des Teiches auffrischte.
Durch die Essensspenden von Linkenheimer Gastronomen, die aufmunternden Worte und süßen Überraschungen von Besuchern wurden die Schüler in ihrer guten Sache bestärkt und genossen den Zuspruch sichtlich.
Perfekt im Zeitplan wurde die fertige Holzbrücke am Freitag nach dem gemeinsamen Mittagessen mit großem Gerät an Ort und Stelle gesetzt. Der von Michael Ratzel zentimetergenau gesteuerte Autokran faszinierte Schüler wie Senioren und alle applaudierten, als die massive Brücke nach einigem Steinerücken und Schaufeln der Zimmermänner perfekt passte. Schnell spielten viele helfende Hände zusammen, um die Übergänge mit Kies zu stabilisieren und das am Vormittag geschmückte Richtbäumlein zu justieren.
Und als die Brücke am Nachmittag unter der Leitung der Schirmherrin vom Zimmerer mit Richtspruch und unserem Bürgermeister Herrn Möslang sowie Altbürgermeister Herrn Schütz und Heimleiter Herrn Steffen mit dankenden Worten eingeweiht wurde, war es sicher nicht nur die sichtbare Brücke, die in den vergangenen Tagen entstanden war, sondern auch vielerlei menschliche Brücken zwischen Schülern und Senioren, deren gegenseitige Wertschätzung in mancherlei rührenden Gesten sichtbar wurde. Beim Richtfest passend umrahmt wurde das Zeichen der Brücke vom Gesangverein Hochstetten mit dem Lied „Ein Lied kann eine Brücke sein“, das Jung und Alt erfreute und zum Mitsingen animierte.
Mit dem Namen „Waldemar-Schütz-Brücke“ wurde ein bleibendes Zeichen gesetzt für den ersten Wegbereiter des Alten- und Pflegeheimes, der mit den Geschwistern Nees als Bürgermeister einst den Grundstein für das Heim legte.
Für das gemeinsame „Brückenprojekt“ wollen wir uns im Namen unserer Schüler ganz herzlich bedanken bei allen Helferinnen und Helfern, Unterstützerinnen und Unterstützern, ohne die die Aktion nicht in diesem erfreulichen Maße möglich gewesen wäre:
-    bei unserer Schirmherrin Frau Dr. Iris Müller-Reinartz
-    bei Herrn Dr. Müller-Reinartz
-    beim Team des Alten- und Pflegeheimes
-    bei unserem „Projektchef“ Daniel Gremmelmeier
-    bei der Zimmerei Ratzel
-    bei den Gaststätten „Grüner Baum“ und „La Piazza“
-    beim Bauhof
-    bei der Getränkehandlung Hesselschwerdt
-    beim Freundeskreis unserer Schule
-    bei der Baufirma Karle
-    bei unserem Hausmeister Herrn Seibert
-    bei den Kolleginnen Manuela Wenzel und Nicole Schröer
-    beim Gesangverein Hochstetten
-    und schließlich beim Vorstand des Alten- und Pflegeheimes für die erfrischende Verpflegung und Überraschung beim Fest.
Sie alle haben – durch welche Brücke auch immer – Schüler- wie Seniorenherzen bereichert!

 

GWRS Linkenheim zeigt erneut Präsenz beim „Event am Ring 2016"

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Geschrieben von: MI Mittwoch, den 22. Juni 2016 um 15:26 Uhr

Wie bereits in den vergangenen Jahren war die GWRS Linkenheim auch beim diesjährigen „Event am Ring", der Gewerbeschau der Gewerbe-Vereinigung Linkenheim-Hochstetten e.V., vertreten.
Die Firma Zimmerei Ratzel GmbH, ein langjähriger Kooperationspartner unserer Schule, stellte uns wie bereits in den Jahren zuvor einen Bereich ihrer Werkshalle zur Verfügung, um unsere Schule mit zwei Angeboten aus dem Fachbereich Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit (WAG) zu präsentieren. An einer Arbeitsstation konnten Interessierte einen Einblick in die Arbeitsweise unserer Schüler mit einer CNC-Fräsmaschine erhalten und Schlüsselanhänger aus Holz und Kunststoff fräßen. Ebenso konnten die Besucher unter Verwendung von Nähmaschinen Faltkarten kreativ besticken und gestalten.
Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle erneut der Firma Ratzel GmbH. Dank ihrer Mithilfe konnten wir unsere Schule im Rahmen dieses Events erneut präsentieren.

 

   

72 Stunden Aktion - Brückenbau

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Geschrieben von: AH Sonntag, den 19. Juni 2016 um 17:59 Uhr

Wir spenden 3 Tage Arbeitskraft für eine Brücke
Wer?
Klasse 7a der Grund- und Werkrealschule Linkenheim in Kooperation mit Zimmerei Ratzel
Was?
Bau einer Brücke über den Teich im Garten des Alten- und Pflegeheims „Geschwister Nees“
Wo?
Hebelstraße 15 in Hochstetten
Wann?
Von Mittwoch, 22.6. bis Freitag, 24.6.
Das Richtfest findet am Freitag, 24.6. von 15 Uhr bis 16 Uhr im Garten des Altenheims statt.

   

Schüler spenden 3 Tage Arbeitskraft für eine Brücke

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Geschrieben von: AH Sonntag, den 12. Juni 2016 um 18:16 Uhr

In den letzten Tagen um den Inhalt ihres Sozialprojektes gefiebert, erfuhren die 7.-Klässler am Montag, dass sie im Alten- und Pflegeheim „Geschwister Nees“ eine Brücke über den Gartenteich bauen und befestigen dürfen und das zur Freude der dortigen Bewohner, deren alte Brücke im vergangenen Jahr entfernt werden musste. Seitdem fehlt der zusätzliche „Platz an der Sonne“ im schönen Garten, wo man die Seerosen bestaunen und dem Froschkonzert lauschen kann. Um den Senioren die beliebte Holzbrücke wieder herzustellen, über die auch breite Rollstühle gefahren werden können, so dass jeder Bewohner des Altenheims davon profitieren kann, dafür spenden die Werkrealschüler 3 Tage Arbeitskraft und werden von Herrn Walter und seinem Team im Alten- und Pflegeheim fachmännisch angeleitet. Als langjähriger Kooperationspartner und ständiger Begleiter unterstützt die Jugendlichen dabei die Zimmerei Ratzel mit vielerlei Gerät, Arbeitszeit, Material und ebenfalls fachmännischer Anleitung. Der Bauhof der Gemeinde ergänzt fehlende Arbeitsgeräte. Vom Freundeskreis der Schule und einigen Firmen wird das soziale Projekt der Jugendlichen unterstützt durch Finanzierung der Arbeitsshirts sowie durch die Spende eines Mittagessens für alle. Frau Dr. Müller-Reinartz begleitet das Sozialprojekt als Schirmherrin und Mitorganisatorin, Herr Dr. Müller-Reinartz stellt seinen Traktor als Arbeits- und Transportgerät zur Verfügung.
Bei allen Helferinnen und Helfern, Organisatorinnen und Organisatoren, den Firmen Zimmerei Ratzel, Gaststätte Grüner Baum und Getränkevertrieb Hesselschwerdt bedanken wir uns schon vorab für alle Investitionen, ohne die das Projekt nicht in dem Maße möglich wäre!
Wenn auch Sie den Einsatz der Schüler für die Senioren in irgendeiner Weise unterstützen wollen, dann dürfen Sie sich unter folgender Kontaktadresse gerne an uns wenden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.07247-9365-0.
Wir freuen uns auch über Ihren Besuch während unserer Arbeitszeiten im Alten- und Pflegeheim „Geschwister Nees“: Mittwoch, 22.6. ab 14 Uhr bis 18 Uhr,
Donnerstag, 23.6. und Freitag, 24.6. ganztägig bis 16 Uhr.
Zum Abschluss findet am Freitag, 24.6. von 15 Uhr bis 16 Uhr ein Richtfest im Garten des Alten- und Pflegeheims in Hochstetten statt.

   

Klasse 7a berichtet über Erlebnisse am Girls‘ Day und Boys’ Day 2016

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Geschrieben von: SH Sonntag, den 29. Mai 2016 um 19:52 Uhr

Hier einige Eindrücke und Erfahrungen, die Schülerinnen und Schüler sammelten:
Unser Boys`Day  am 28.04.2016
in der Einrichtung
AWO Seniorenzentrum Hardtwald
Berliner Ring 8
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Früh um 8:00 Uhr morgens trafen wir uns im Seniorenzentrum Hardtwald. Nach einem kurzen Rundgang durch diese Einrichtung mit Herrn Inci wurden wir in verschiedene Abteilung eingeteilt. Florian kam in die Station 2 und Leon auf die Station 3.
Auf den einzelnen Stationen wurden wir kurz den Bewohnern vorgestellt, hierbei wurden uns die Räumlichkeiten gezeigt und erklärt. Nach dieser Vorstellung wurde im Stationszimmer kurz der Tagesablauf besprochen.
Gegen 10:00 Uhr trafen wir uns im Aufenthaltsraum bzw. Gesellschaftsraum. Hier fand für die Bewohner eine Lese- und Gedächtnisrunde statt. Es wurden verschiedene Spiele, hauptsächlich Gedächtnisspiele und Gesellschaftsspiele veranstaltet.
Leon hat besonders die Unterhaltung mit dem älteren Herren gefallen, der früher als Jäger tätig war und aus seiner Vergangenheit erzählt hat.
Nach dieser Runde war für alle Bewohner und uns die Mittagspause angesagt. Im Anschluss trafen wir uns mit Herrn Inci, hier gab jeder von uns ein Feedback über den Tag ab. Nach der Verabschiedung von den einzelnen Stationen erhielten wir unsere Teilnahmebestätigung.
Leon und Florian

Der Tag bei der Feuerwehr in Karlsruhe                                                28.4.16
Ich kam um 9.00 Uhr bei der Feuerwehr an. Dann haben sich die Leute vorgestellt.
Danach hat der Chef von der Wache uns ca. 1 Stunde vom Leben der Feuerwehr erzählt.
Als er fertig war, wurden wir in drei Fünfer Gruppen eingeteilt. Wir haben dann 6 verschiedene Tests durchführen müssen.
Der 1. Test war, dass wir einen bewusstlosen Mensch in die richtige Position legen mussten.
Dann wurde uns noch ein riesiger Koffer mit Verbandszeug gezeigt.
Der 2. Test war, dass wir in einen Sportraum gegangen sind. Da mussten wir in 1 Minute Schutzhose und Schutzjacke anziehen. Danach mussten wir eine Rolle vorwärts machen, über einen Kasten springen, Slalom laufen, mit einer 5kg schweren Scheibe über eine Bank balancieren und zum Schluss eine  50kg schwere Puppe 100m  ziehen.
Bei der 3. Übung durften wir einen Schlüsselanhänger aus einem echten Feuerwehrschlauch  machen.
Als es dann halb eins war,  gab es Mittagessen.
Es ging dann um 13.20 Uhr wieder weiter. Wir haben echte Feuerwehrkleidung angezogen. Dann mussten wir mit einer Schere, die 18kg wiegt, einen Draht auseinanderziehen. Die Schere kann bis zu 95t  Zeug auseinander ziehen. Dann gab es noch so ein anderes Werkzeug, das bis zu 95t  Zeug zerschneiden kann.
Die 5. Sache ist, dass wir Wasser aus dem Löschfahrzeug gepumpt haben.
Und die letzte Aufgabe war, dass wir eine Drehleiter hochklettern mussten.
Es gibt 210 Männer und  1 Frau auf der Feuerwehrwache. Im Gemeinschaftsraum wurden wir dann verabschiedet.
Um 16.00 Uhr war es bei der Feuerwehr  fertig.
Das war mein Tag bei der Berufsfeuerwehr in Karlsruhe. Der Tag war schön.

Vivien

   

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