Willkommen bei der GWRS-Linkenheim

Waldausflug mit kompetenter Führung

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Geschrieben von: AH Dienstag, den 02. August 2016 um 08:44 Uhr

Wie wichtig die kompetente Führung im Wald sein kann, erfuhren die Zweitklässler am vergangenen Freitag, als sie – begleitet von der Waldpädagogin Frau Weber – zum vierten Mal in diesem Schuljahr den Hardtwald besuchten. Noch bevor die Klasse das Waldstück betrat, klärte die Fachfrau über Sturmschäden und –gefahren auf, hatte ein sicheres Plätzchen ausgesucht und wusste eine unsichere Stelle weiträumig abzusperren. Aus sicherer Entfernung konnten die Kinder einen Sturmschaden an einem hohen Laubbaum beobachten und während sie von der Gefahr und der Notwendigkeit der Abperrung erzählt bekamen, fing das Geäst an zu krachen und der riesige Ast stürzte langsam, aber schwer auf den torfigen Waldboden. Respekt vor dieser Naturgewalt war an diesem Tag gewiss, aber auch vor unserer Waldpädagogin, die den Schülern durch vorheriges Begehen, das gefahrenloseste Waldstück sicherte. Auch im Spiel vergaßen die Kinder dieses eindrucksvolle Erlebnis nicht und horchten bei jedem Knarren konzentriert auf. Erst beim Eisessen an der Schule kam Entspannung auf. Das unmittelbare Erlebnis wird wahrscheinlich ein Leben lang helfen, mit Bedacht durch die Natur zu gehen.
Im Namen unserer Schüler bedanken wir uns ganz herzlich bei der Waldpädagogin Frau Weber und bei unserer Begleitung Frau Schröer!

 

 

Ausflug der Klasse 4 zum "Strom"

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Geschrieben von: JB Samstag, den 16. Juli 2016 um 10:33 Uhr

4.-Klässler besuchen das Stromforscherlabor im KIT
Am Montag vergangener Woche nahm die Klasse 4a an einem Workshop am KIT zum Thema „Elektrizität“ teil.
Am Morgen radelte die Gruppe mit ihren Fahrrädern Richtung Forschungszentrum in Leopoldshafen.
Vor dem Fortbildungsgebäude machten die Schüler erst einmal eine Frühstückspause. Dort wurden wir von Frau Dr. Puzicha-Martz und Frau Ansbacher begrüßt und ins Strom-Forscherlabor begleitet. Aufgeteilt in mehrere Gruppen arbeiteten die Schüler nach einer kurzen Einführung über das Thema Strom mit den ausgeteilten Anleitungen des KIT. Es wurden verschiedene Varianten von Stromkreisen aufgebaut, welche die Schüler aus Glühlampen, Schaltern, Motoren und Summern zusammensteckten.
Nach einer kurzen Pause durften die Kinder frei experimentieren und arbeiten. Dabei entstanden z.B. Alarmanlagen und Melder für nachzufüllendes Tierfutter.
Die so entstandenen Stromkreise und Bauwerke wurden dann der Gruppe vorgestellt. Leider konnten wir die Kunstwerke nicht mitnehmen, da die Materialien für die nächste Gruppe benötigt werden.
Glücklich, aber nicht mehr unter Strom stehend, fuhr die Klasse wieder nach Linkenheim zurück.

 

   

Betriebserkundung der Klasse 6a beim Unternehmen „Maria Buytaert Kerzenfabrik und Kerzenshop“

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Geschrieben von: MI Montag, den 11. Juli 2016 um 06:52 Uhr

Am Freitag, den 08.07.2016, unternahm die Klasse 6a eine Betriebserkundung bei der Firma „Maria Buytaert Kerzenfabrik und Kerzenshop“ im Gewerbering Linkenheim-Hochstetten. Eine Mitarbeiterin empfing die Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Besichtigung im Ladenbereich der Firma und informierte über die Geschichte der Kerzenmanufaktur sowie die besondere Herstellungsweise und die verschiedenen Varianten der dort produzierten Kerzen. Anschließend folgte eine Führung durch die Produktionsräume. Die Schüler bekamen einen Eindruck von der Herstellung der Kerzen vom Ausgangsmaterial Paraffin bis zum fertigen Produkt. Weiter ging es im Warenlager, wo die Schüler einen Überblick über die breite Farb- und Duftpalette der verschiedenen Kerzen erhielten. Im Anschluss informierte eine Kundenbetreuerin die Schüler in den Büroräumen über den nationalen und internationalen Verkauf der Kerzen. Zum Abschluss der Erkundung fand im Pausenraum der Firma bei Snacks und Getränken ein Quiz zur Betriebsführung statt.


Die Klasse 6a dankt der Firma „Maria Buytaert Kerzenfabrik und Kerzenshop“ an dieser Stelle für die interessanten Eindrücke, die sie durch die Betriebserkundung gewinnen konnten.

 

   

Sporttag in neuem Rahmen

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Geschrieben von: AH Montag, den 11. Juli 2016 um 06:50 Uhr

Das Wetter meinte es gut mit dem Sporttag, der am vergangenen Mittwoch erstmals in einem neuen Rahmen stattfand. Ausgehend von den Bundesjugendspielen hatten die Grundschüler am frühen, die Werkrealschüler am späten Vormittag die leichtathletischen Disziplinen auf dem Sportplatz zu absolvieren. Die jeweils andere Schülergruppe durfte sich in den 3 großen Hallen an vielerlei Stationen sportlich betätigen. Dank zahlreicher helfender Eltern und Freunde konnte allen Schülern ein buntes altersgerechtes Programm geboten werden und die Freude an der Bewegung stand im Mittelpunkt des Tages. Zum Wechsel der Örtlichkeiten in der Mitte des Vormittags fanden nacheinander alle Langstreckenläufe auf der Aschenbahn statt. Dank der luftigen Brise konnten alle Schüler von Klasse 1 bis 10 die Wettläufer von einem sonnigen Plätzchen aus anfeuern. Doch das Gemeinschaftserlebnis fand an diesem Tag nicht nur auf dem Sportplatz, sondern auch in der Mensa statt, wo von Klasse 3 bis 10 zusammen zu Mittag gegessen wurde. Nach allen Aufräumarbeiten und einer kleinen Ruhepause folgten am Nachmittag Völkerball- und Fußballturniere in der Sporthalle. Die Tribüne schaffte den optimalen Platz für weiteres gemeinsames Anfeuern und Jubeln. Die lautesten Rufe waren natürlich beim finalen Fußballspiel der Großen gegen die Lehrer zu hören. Und selbstverständlich hatten alle Schüler, die jungen und die ältesten, nur ein Ziel, nämlich die Lehrer zu besiegen. Schließlich gingen sie stolz bejubelt und zufrieden nach einem 3:0-Sieg gegen die ungeübten erwachsenen Fußballer vom Feld. Für einen abwechslungsreichen und schönen Sporttag bedanken wir uns im Namen unserer Schüler ganz herzlich bei unserem Kollegen und Organisator Herrn Hÿmon, bei allen Helferinnen und Helfern, bei allen Kollegen und Ehemaligen und schließlich bei allen Eltern, ohne deren Einsatz dieses sportliche Gemeinschaftserlebnis nicht in diesem Maße möglich gewesen wäre!

   

7.-Klässler spendeten 3 Tage Arbeitskraft für eine Brücke

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Geschrieben von: AH Montag, den 27. Juni 2016 um 05:51 Uhr

Unter dem Motto „Wir spenden 3 Tage Arbeitskraft für eine Brücke“ startete am Mittwoch vergangener Woche unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Iris Müller-Reinartz ein Sozialprojekt der Klasse 7, bei dem die Jugendlichen  unterstützt von Fachleuten eine Brücke über den Teich im Garten des Alten- und Pflegeheims bauten und der Anlage rund um den Teich einen neuen „Schliff“ gaben.
Aufgeteilt in zwei Arbeitsgruppen wurden in der Zimmerei Ratzel unter Anleitung des Chefs Uwe Ratzel alle Teile für die Brücke vorbereitet und schließlich zu einem Ganzen zusammengebaut, während die Schülergruppe im Altenheim unter  fachmännischer Anleitung des Jung-Hausmeisters Daniel Gremmelmeier  Bänken und Häuschen einen neuen Anstrich gab, Unkraut jätete und die Kieseinfassung des Teiches auffrischte.
Durch die Essensspenden von Linkenheimer Gastronomen, die aufmunternden Worte und süßen Überraschungen von Besuchern wurden die Schüler in ihrer guten Sache bestärkt und genossen den Zuspruch sichtlich.
Perfekt im Zeitplan wurde die fertige Holzbrücke am Freitag nach dem gemeinsamen Mittagessen mit großem Gerät an Ort und Stelle gesetzt. Der von Michael Ratzel zentimetergenau gesteuerte Autokran faszinierte Schüler wie Senioren und alle applaudierten, als die massive Brücke nach einigem Steinerücken und Schaufeln der Zimmermänner perfekt passte. Schnell spielten viele helfende Hände zusammen, um die Übergänge mit Kies zu stabilisieren und das am Vormittag geschmückte Richtbäumlein zu justieren.
Und als die Brücke am Nachmittag unter der Leitung der Schirmherrin vom Zimmerer mit Richtspruch und unserem Bürgermeister Herrn Möslang sowie Altbürgermeister Herrn Schütz und Heimleiter Herrn Steffen mit dankenden Worten eingeweiht wurde, war es sicher nicht nur die sichtbare Brücke, die in den vergangenen Tagen entstanden war, sondern auch vielerlei menschliche Brücken zwischen Schülern und Senioren, deren gegenseitige Wertschätzung in mancherlei rührenden Gesten sichtbar wurde. Beim Richtfest passend umrahmt wurde das Zeichen der Brücke vom Gesangverein Hochstetten mit dem Lied „Ein Lied kann eine Brücke sein“, das Jung und Alt erfreute und zum Mitsingen animierte.
Mit dem Namen „Waldemar-Schütz-Brücke“ wurde ein bleibendes Zeichen gesetzt für den ersten Wegbereiter des Alten- und Pflegeheimes, der mit den Geschwistern Nees als Bürgermeister einst den Grundstein für das Heim legte.
Für das gemeinsame „Brückenprojekt“ wollen wir uns im Namen unserer Schüler ganz herzlich bedanken bei allen Helferinnen und Helfern, Unterstützerinnen und Unterstützern, ohne die die Aktion nicht in diesem erfreulichen Maße möglich gewesen wäre:
-    bei unserer Schirmherrin Frau Dr. Iris Müller-Reinartz
-    bei Herrn Dr. Müller-Reinartz
-    beim Team des Alten- und Pflegeheimes
-    bei unserem „Projektchef“ Daniel Gremmelmeier
-    bei der Zimmerei Ratzel
-    bei den Gaststätten „Grüner Baum“ und „La Piazza“
-    beim Bauhof
-    bei der Getränkehandlung Hesselschwerdt
-    beim Freundeskreis unserer Schule
-    bei der Baufirma Karle
-    bei unserem Hausmeister Herrn Seibert
-    bei den Kolleginnen Manuela Wenzel und Nicole Schröer
-    beim Gesangverein Hochstetten
-    und schließlich beim Vorstand des Alten- und Pflegeheimes für die erfrischende Verpflegung und Überraschung beim Fest.
Sie alle haben – durch welche Brücke auch immer – Schüler- wie Seniorenherzen bereichert!

   

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