Willkommen bei der GWRS-Linkenheim

Ausflug zur Spielstraße

Seit über 40 Jahen begehrt bei Kindern von klein bis groß: die  Spielstraße in Hochstetten. Und dieses Jahr nutzten wir mal wieder die Gelegenheit, mit unseren 50 Zweitklässlern den ortseigenen Spielplatz zu besuchen. Wie eh und je beeindruckte das vielseitige Angebot, wo Kinder toben, klettern, spielen, aber auch Picknick machen und sich ausruhen konnten. Natürlich war beim Ausflug wie immer auch das gemeinsame Vesper wichtig und musste sofort nach Ankunft auf der Spielstraße eingenommen werden. Und dann zerstreuten sich die Kindergruppen, fanden hier ein Spielgerät zum Klettern, dort eines zum Kreiseln und an andrer Stelle das große Piratenschiff, auf dem man in großer Gruppe imaginär durch das Land schippern und so einige Geschichten erleben konnte. Schließlich durften alle Kinder den Spieltag genießen und liefen zusammen mit ihren Lehrerinnen und Begleiterinnen zufrieden und glücklich zurück zur Schule. Wie doch auch nahe und "einfache" Angebote Kindern große Freude schenken können!

Waldtag der Zweitklässler

Endlich war es wieder soweit! Der letzte  Waldtag für die Klassen 2a, 2b und 2c  der Grundschule Linkenheim fand statt. Das Wetter war herrlich und alle marschierten vergnügt und gespannt zum Treffpunkt im Wald. Wir trafen dort unsere Waldpädagoginnen und liefen dann weiter zu unserem Waldplatz. Zum Thema „Sommer“  lernten wir verschiedene Tiere kennen und durften diese mit der Becherlupe beobachten. Unsere Suche war sehr erfolgreich und viele Kinder fanden verschiedene Schnecken, Insekten, Spinnen, Asseln und Saftkugler. Nachdem wir die Tiere genau angesehen hatten, wurden sie wieder vorsichtig ausgesetzt. Dazwischen gab es genug Zeit um sich auszutoben oder zu stärken. Auf dem Rückweg überraschte uns das Eisauto und jedes Kind durfte sich eine Kugel Eis aussuchen.  Es war wieder ein toller Waldtag, den wir sicher noch lange in Erinnerung haben werden. An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an Frau Beschle, Frau Herrmann und Frau Kühnlein, die uns begleitet haben.

Neun-Meter-Schreck aus Linkenheim begeistert in Spöck

Die Schulauswahl unter Schulsozialarbeiter Chris Csulits trat am 22. Juni 2019 bereits zum zweiten Mal beim traditionellen Firmen-und-Freizeitmannschaften-Kleinfeldturnier in Spöck an. Dank ehemaliger Schüler und zwei „externen Zugängen“ konnte der urlaubsbedingte Schwund an Schülern kompensiert werden.
Als einzige Mannschaft machte sich die Auswahl in strömenden Regen warm und verblüffte schon vor Turnierbeginn damit die gegnerischen Teams. Im ersten Spiel gegen die „Azzurri Untergrombach“ musste man sich mit 0:4 geschlagen geben. Bereits im zweiten Gruppenspiel jedoch konnte gegen das Team „CVJM Spöck II“ das Tagesziel erreicht werden. Csulits erzielte nach einem Zuckerpass von Kekciev das zwischenzeitliche 3:1 und markierte das anvisierte Tor aus dem Spiel heraus. Am Ende hieß es jedoch 1:4 für die Spöcker.
Gegen die „Firma Wertheimer“ musste man überraschend, trotz einer sehr starken Leistung und etlichen Torchancen, eine 0:5 Niederlage hinnehmen.
Aufgrund des Dauerregens wurden die letzten drei Gruppenspiele im Neun-Meter-Schießen ausgetragen, damit der Platz geschont wird.
Gegen den späteren Turnierzweiten „Findet Nemo“ errang die Schulauswahl einen 3:2 Sieg. Kapitän Csulits verwandelte sicher den ersten „Neuner“. Bereits den ersten Schuss des Gegners konnte Torhüter Taubert parieren. Für den Höhepunkt des Turniers sorgte Kalanica mit einem frechen Heber über den geschlagenen Torhüter der „Nemos“. Den letzten Schuss netzte Alraheem ein.
Gegen das Team „Istanbul“ erreichte man ein 2:2. Mingirulli mit einem Tunnel des gegnerischen Torhüters, sowie erneut Kalanica machten die Tore.
Die „DLRG Ortsgruppe Spöck“ war der letzte Konkurrent. Das 1:1, bei welchem Taubert erneut stark einen „Neuner“ abwehren konnte, bedeutete für die Schulauswahl, im Neun-Meter-Schießen ungeschlagen geblieben zu sein.
Im Gesamttableau belegte die Schulauswahl der GWRS mit fünf Punkten und vergleichsweise wenigen Gegentoren, einen starken sechsten Platz in der Vorrunde und verdiente sich erneut großen Respekt unter allen „großen“ Teilnehmern.

 

Lerngang zum Bauernhof

Zum Abschluss der Bauernhof-Werkstatt waren die Kinder der Klasse 1a von Familie Berger auf ihren Kleintierbauernhof eingeladen - genau das Richtige für Erstklässler.
Die jungen Bauernhoffachleute wurden gleich im Hof von 4 Häschen begrüßt, die sie streicheln und füttern durften. Familie Berger stellte die Möglichkeiten auf dem Gelände kurz dar und schon verteilten sich die Kindergruppen in Scheune, Garten und Hof, wo sie Enten, Hasen und Hühner bestaunen und füttern konnten. Am Ende zeigte Frau Berger den wissbegierigen Schülern noch ihre Eiersammlung; vom Wachtel- bis zum Straußenei war so einiges dabei.
Nach einer erfrischenden Stärkung verabschiedeten sich die Kinder mit Bollerwagen, Begleiterinnen und Proviant wieder in Richtung Schule.
Im Namen der Kinder bedanken wir uns ganz herzlich bei Familie Berger für das "offene Tor" und die liebevolle Präsentation ihrer Kleintiere.

"Sicherheit im Netz"

....   hieß die Präventionsveranstaltung der Polizei, welche am Dienstag, den 02.07.2019, in der fünften Klasse der Werkrealschule angeboten wurde. Frau Glasstetter vom Dezernat „Prävention“ der Polizei in Karlsruhe, informierte die Schüler umfangreich über dieses in der heutigen Zeit sehr wichtige Thema. Denn schon die Fünftklässler benutzen regelmäßig ihr Smartphone zum Chatten, Fotografieren, Filmen, Musik herunterladen und vieles mehr. Da war es gut zu erfahren, was genau rechtlich erlaubt ist. Beispielsweise hat jeder das Recht am eigenen Bild und ohne Einverständnis, darf dieses von einem Freund nicht weiterverschickt werden. Etwas, dass eigentlich tagtäglich passiert.
Wir erfuhren auch, dass das Netz nichts vergisst. Mögliche Arbeitgeber schauen sich die Spuren der Bewerber im Netz an. Finden sich hier  anstößige Bilder oder beleidigende Äußerungen, erfolgt kein Einstellungsgespräch.
Und natürlich können sich Chatpartner auch verstellen und sich als jemand anderen ausgeben. Deshalb darf man sich nie - ohne vorherige Rücksprache mit den Eltern - mit jemandem  Unbekannten treffen.
Natürlich sollen wir das Smartphone benutzen, aber auch immer den Verstand eingeschaltet lassen und sich bewusst sein, was man gerade macht. Wenn etwas schief gelaufen ist, muss man sich schnell Hilfe bei Eltern, Lehrern oder der Schulsozialarbeit holen. Eine regelmäßige Handypause ist ganz wichtig, damit man sich wieder direkt unterhalten kann oder Spaß bei „normalen“ Freizeitaktivitäten hat.
Die Klasse fünf bedankt sich ganz herzlich bei Frau Glasstetter für einen kurzweiligen und informativen Schulvormittag! Als nächstes sind die Klassen sechs und sieben an der Reihe, sodass es in Zukunft vielleicht keine oder zumindest weniger Konflikte mehr beim Chatten und Posten gibt!